Das Gesetz nach Einthoven. Dieses Gesetz impliziert, dass die Summe der Potenziale in Ableitung I und Ableitung III dem Potenzial in Ableitung II entspricht. In der klinischen Elektrokardiographie bedeutet dies, dass die Amplitude von beispielsweise der R-Zacke in Ableitung II der Summe der R-Zacken-Amplituden in Ableitung I und III entspricht.

